Das Holz wurde zu Pfählen verarbeitet, die zur Eingrenzung von Weideflächen für Kühe in Ostfriesland genutzt wurden. Jahrzehnte stand der Richelpfahl in der Natur. Wind, Sonne, Regen und Schnee formten das Holz
zu einem Unikat. Der Teil des Pfahls, der sich im Boden befand, wurde weit mehr zersetzt als der obere Teil in der Luft.